Der 3D Innovationsführer Fujifilm bietet 3D Kompetenz aus einer Hand: Von der Kamera über einen Onsite-Printer bis hin zu XXL Laborprints deckt Fujifilm das gesamte Produkt- und Dienstleistungsspektrum in der 3D-Fotografie ab und erweist sich so einmal mehr als starker Partner im Bildergeschäft.
Auf der IFA 2009 verschaffte Fujifilm mit seiner ersten 3D Kamera Finepix Real 3D W1 der Fotowelt erstmals Zugang in die dritte Dimension. In der Zwischenzeit ist das 3D Angebot des 3D Experten um Drucker und Druckdienstleistungen gewachsen, die Händlern und ihren Kunden einfachen Zugang zu hochwertigen 3D Prints aus einer Hand gewähren und die Faszination der dreidimensionalen Darstellung einem breiten Publikum zugänglich machen.
Stereo für die Augen
Die aktuelle 3D Kamera Fujifilm Finepix Real 3D W3 arbeitet mit zwei FUJINON Objektiven mit 3-fach Zoom. Beim Auslösen erzeugt sie mit zwei CCD-Sensoren mit je 10 Megapixel Auflösung bei jeder Aufnahme zwei Bilder aus verschiedenen Perspektiven und speichert sie im MPO-Dateiformat ab. Statt die Aufnahmen lediglich auf dem detailreichen Kameradisplay oder einem 3D Fernsehgerät zu betrachten, können die Nutzer ihre MPO-Dateien seit kurzem auch mit 3D-Effekt aufs Papier bringen: Der Fujifilm 3D Bilderservice bannt die Faszination räumlicher Bilder auf Real 3D Laborprints, deren 3D-Effekt mit bloßem Auge, ohne 3D Brille, sichtbar ist.
Bilder mit Wow-Effekt
Alle Ausdrucke mit einer Größe von 15 x 22 cm entstehen auf dem 3D Printer Fujifilm DPR-1, der mithilfe der von Fujifilm entwickelten „3D Image Processing“-Technologie einen Ausdruck mit dreidimensionaler Tiefenwirkung erzeugt. Der Thermosublimationsdrucker bringt eine Aufnahme in nur dreieinhalb Minuten im Direktdruck mit 300 x 1200 dpi auf einen bis zu 15 x 22 cm großen Lentikularbogen mit einem Linsenraster von 100 lpi werden jetzt sukzessive bei allen Fujifilm Handelspartnern eingeführt.
3D Kompetenz mit Format
In Kürze wird Fujifilm sein 3D Sortiment weiter ausdehnen und 3D Bilder mit dem Acuity-System auch in XXL-Formaten drucken. Die Druckköpfe der Acuity-Modelle können verschieden große Tropfen erzeugen und liefern damit Ausdrucke in einer Bildqualität, die gewöhnlich nur bei Druckern mit Auflösungen ab 1.440 dpi zu finden ist. Da das Acuity-Drucksystem sowohl auf starren als auch auf flexiblen Substraten hervorragende Qualität liefert, ist es für den Druck von MPO-Dateien auf Lentikularfolie[1] geradezu prädestiniert.
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[1]Das Bild wird seitenverkehrt auf die Rückseite der Linsenfolie gedruckt. Die spezielle Anordnung der Kunststofflinsen auf der Vorderseite trennt die beiden Teilaufnahmen optisch voneinander und lenkt die eine auf das linke, die zweite auf das rechte Auge. Das Gehirn überlagert diese getrennten Bilder und rekonstruiert auf diese Weise den dreidimensionalen Bildeindruck.