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Fujifilm nutzt im Produktionsprozess 100 % Windenergie

17.03.2017
Fujifilm’s production process operates 100% on wind energy

Fujifilm’s production process operates 100% on wind energy

Fujifilm nimmt den verantwortungsvollen Umgang mit erneuerbaren Energieressourcen ernst. Daher bauen wir unsere Partnerschaft mit dem Energieunternehmen Eneco aus.

Fujifilm bezieht 100 % seiner Energie aus Windkraft. Im Jahr 2016 lieferten unsere fünf eigenen Windkraftwerke 24 Millionen kWh, die übrigen 68 Millionen kWh stammten aus einem externen Windpark.

Bereits seit 2011 deckt das Unternehmen einen Teil seines Strombedarfs durch Windkraft – heute bezieht Fujifilm dank der Kooperation mit dem niederländischen Energieversorger Eneco die Energie für das gesamte Tilburger Werk aus Windkraft. Die Windräder, die den Strom für die Produktionsabläufe im Werk liefern, befinden sich vor Ort sowie im nahe gelegenen Zeeland. Die 100 Gigawattstunden Energie, die sie für die Fujifilm-Anlage erzeugen, entsprechen der Energiemenge, die für die Versorgung von 30.000 Haushalten benötigt wird.

Peter Struik, geschäftsführender Direktor von Fujifilm Europe B.V.:

Wir sind ausgesprochen stolz darauf, diesen Schritt gemeinsam mit Eneco gehen zu können. Nachhaltigkeit ist von großer Bedeutung für eine gesunde Zukunft von Fujifilm. Wir streben nach einem ausgewogenen Verhältnis zwischen nachhaltigen Betriebsabläufen und Wirtschaftlichkeit.

Marc van der Linden, Vorstandsmitglied der Eneco Group:

Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer langjährigen, nachhaltigen Zusammenarbeit mit Fujifilm. Sie gründet seit jeher auf einer starken gemeinsamen Vision: Stromversorgung muss nachhaltig sein und die Energie sollte – so weit wie möglich – lokal produziert werden.

Zu den Zielen für 2017 gehört die Reduzierung des unternehmensweiten Energieverbrauchs um weitere 1,6 %.

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