This website uses cookies. By using the site you are agreeing to our Privacy Policy.

Deutschland

Fujifilm zeigt Virtual Grid Technologie mit verschiedenen Rastern für einen verbesserten Bildkontrast und mehr Klarheit

02.03.2015
 

Die Fujifilm Europe GmbH, Medical Systems, wird die neue Bildverarbeitungssoftware Virtual Grid auf dem diesjährigen European Congress of Radiology in Wien zeigen. Mit dieser neuesten Entwicklung für die digitale Röntgendiagnostik wird der Kontrast intelligent angepasst und verbessert so die Bildqualität bei Aufnahmen, die normalerweise ohne Raster vorgenommen werden.

Diese neue Bildverarbeitungssoftware wurde für Untersuchungen auf Intensivstation (z.B. Thorax & Abdomen) entwickelt, bei denen eine starke Streustrahlung auftritt. Bei Verwendung eines physikalischen Rasters bei Bettaufnahmen besteht die Gefahr der Verkippung und somit einer schlechten Bildqualität.

Die Virtual Grid Software reduziert die Streustrahlung erheblich und macht ein physikalisches Raster überflüssig. Artefakte, die durch eine falsche Ausrichtung eines physikalischen Rasters entstehen können, werden eliminiert.

Der Anwender selbst kann nach der Untersuchung noch das gewünschte Schachtverhältnis beim virtuellen Raster wählen.

Die Virtual Grid Technologie sorgt auch für eine Dosisreduzierung. Phantomtests mit dieser Software haben gezeigt, dass bei Nutzung des virtuellen Rasters dieselbe Bildqualität wie mit einem echten Raster erzielt werden kann, jedoch mit einer ca. 50 % geringeren Dosis. Diese mögliche Dosisreduzierung muss nun anhand umfassender klinischer Tests verifiziert werden. Die Vorteile der Virtual Grid Technologie, die eine Verbesserung der Bildqualität mit geringer Dosis und einem verbesserten Workflow mit sich bringt, sind jedoch bereits jetzt offensichtlich.

 

Sie finden Fujifilm im Austria Center Wien, Expo B, Stand Nr. 209.       

 

 

 

 

 
Themen:
  • Medizinische Systeme