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Deutschland

Röntgenkongress 2016: Fujifilm stellt Bildverarbeitungstechnologien zur Optimierung der Bildqualität vor

02.05.2016

FUJIFILM Deutschland wird dieses Jahr einige neue und verbesserte Bildverarbeitungs-technologien auf dem Röntgenkongress in Leipzig vorstellen. Dort wird ein Update des sogenannten „Virtual Grid“ präsentiert: das Virtuelle Raster ist nun nicht mehr beschränkt für die Unterstützung bei Röntgenaufnahmen des Abdomen sondern ist nun für Aufnahmen aller Körperteile geeignet. Darüber hinaus wird die nächste Generation der „Dynamic Visualization“ gezeigt, das Herzstück der Fujifilm Bildbearbeitungssoftware. Ein Generationswechsel, der verspricht, die Flexibilität in der Bildverarbeitung über alle CR- und DR-Installationen weiter zu verbessern.

Seitdem das Virtuelle Raster „Virtual Grid“ erstmals für Thorax und Abdomen vorgestellt wurde, wird es in Europa überwiegend in Verbindung mit mobilen Installationen genutzt. Es bietet eine Bildqualität, die vergleichbar mit Aufnahmen ist, die mit einem physikalischen Raster gemacht werden, und das mit einer bis zu 75% geringeren Dosis. Das „Virtual Grid“  optimiert Bildkontraste ohne Workflow- oder Dosiskompromisse, die zum Gebrauch des traditionellen Rasters unumgänglich sind.

„Der Gebrauch der virtualisierten Gridtechnologie für Körperteile, die nicht den Thorax betreffen, befindet sich immer noch in seiner Anfangsphase. Jedoch sehen wir für diese Technologie ein großes Potential, um die mobile Bildbearbeitung flächendeckend zu vereinfachen.“ sagt Joachim Verheggen,  DR Produktmanager bei FUJIFILM Deutschland.

„Der Gebrauch des herkömmlichen Rasters für die mobile Bildverarbeitung war immer schon mit  dem Risiko von Frakturfehlstellungen behaftet, was die Wiedergabe der Bilder unbrauchbar macht. Mit „Virtual Grid“ trennen wir den Prozess der Bildaufnahme und Entfernung der Streuung sowie die Verbesserung der Klarheit und der Kontraste ohne kompromittierende Positionierung des Patienten. Und es erlaubt dem Anwender sogar, das angewandte ‘Grid Ratio‘ zu wechseln nachdem das Bild erstellt wurde.“ führt Herr Verheggen weiter aus.

Während das „Virtual Grid“ auf die Verbesserung des mobilen Arbeitsdurchlaufes abzielt, besitzt die neue Bildbearbeitungssoftware „Dynamic Visualization II“ das Potential, die Flexibilität in der Bildverarbeitung zu verbessern, egal ob es sich um CR oder DR Untersuchungen handelt. Diese neue Generation der Bildverarbeitungstechnologie wurde ständig weiterentwickelt, um die Bildstabilität und –qualität, unabhängig von der Position des Patienten, immer weiter zu erhöhen. Zusammen mit der integrierten Technologie zur Rauschunterdrückung, der Tomosynthese und Energiesubtraktion möchte Fujifilm seine bereits etablierte, führende Position in Sachen Bildqualität weiter festigen und mit seinem kontinuierlichen Engagement im Bereich medizinischer Bildgebung sein Know-how unter Beweis stellen.

Themen:
  • Medizinische Systeme