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Deutschland

3D Tomosythese

2 Aufnahmemodi für die noch genauere Betrachtung innerer Strukturen. Synthetische 2D Bilder können aus den Einzelaufnahmen zusammengesetzt werden.

Mit der neuen und schnellen Aufnahmetechnologie des Amulet Innovality können auch 3D Tomosynthese-Aufnahmen mit niedriger Dosis erstellt werden. Das System sorgt für einen reibungslosen Workflow mit kurzen Untersuchungszeiten – von der Aufnahme bis zur Darstellung auf der Befund-Workstation.

Mit dem Amulet Innovality gibt es erstmalig 2 Aufnahmemodi für die 3D Tomosynthese. Bei der Tomosynthese bewegt sich die Röntgenröhre bogenförmig, wobei in kürzester Zeit eine Serie von 15 Bildern entsteht. Bei diesen aus unterschiedlichen Winkeln aufgenommenen Bildern bleibt der auffällige Bereich stets im Fokus. Im Anschluss wird aus den Tomosynthese-Aufnahmen eine 3D-Rekonstruktion errechnet und automatisch zusammengesetzt. Die schnelle Einstelltechnologie ermöglicht eine zügige Durchführung.

Im Gegensatz zu Aufnahmen bei Routine-Mammografien verbessern diese 3D-Rekonstruktionen die genauere Betrachtung von Läsionen, was deutlich mehr Sicherheit bei der Befundung bedeutet.

Zur besonderen Fokussierung gibt es einen weiteren, größeren Aufnahmewinkel für die 3D-Tomosynthese.

Der übliche Aufnahmewinkel, der Screening-Modus, ist bei dem Amulet Innovality der sogenannte ST-Modus.

     

Der zusätzliche Kurativ Modus bzw. HR-Modus, dient der noch genaueren Fokussierung innerer Strukturen. Das wird möglich durch den größeren Aufnahmewinkel. So kann der auffällige Bereich besser abgegrenzt und damit noch klarer fokussiert werden.

    


Aus einer Serie der Einzelaufnahmen, die für die 3D-Rekonstruktion verwendet werden, kann auch ein 2D-Bild zusammengesetzt werden. Beim Amulet Innovality ist dieses Verfahren mit der S-View-Funktion möglich. Das "S" in S-View steht für....

Synthetisch: eine Übersichtsaufnahme wird aus den bei der Tomosysntheseuntersuchung entstandenen Rohdatensätzen generiert. (DICOM : generiertes 2D-Bild)

Smart: ohne weitere Belichtung steht eine Übersichtsaufnahme in exakt der gleichen Projektion wie die Tomographie-Studie zur Verfügung.

Simple: ohne Dosiszunahme oder Verlängerung der Kompressionszeit wird das 2D-Bild in der Akquisitions-Workstation generiert und der Studie zugeordnet.

Fujifilms langjährige Erfahrung im Bereich der digitalen Bildgebung hat dazu beigetragen, dass das S-View-Bild aus den Rohdatensätzen generiert werden kann und nicht aus der Addition schon vorhandener Tomographie-Bildern mittels „Slapping“ oder „MIP“ (Maximale Intensitäts-Projektion). Das generierte 2D-Bild ist damit eine große Hilfe bei der Beurteilung der Tomosynthese-Serien.